Coaching

Jeder Mensch kann durch die Begleitung eines Coachs momentane Schwierigkeiten beheben und eine Lösung finden. Wir begegnen seelischen Notlagen und unklaren Lebenssituationen mit lösungsorienierten Methoden. Dabei geht es darum, den Blick nach vorne zu richten, bestimmte Verhaltensweisen zu verändern oder negative Denkmuster und Selbstzweifel abzubauen. Dies ist durch fachliche Unterstützung sehr gut möglich.

Integrierte Lösungsorientierte Psychologie ILP® 

In den letzten Jahrzehnten wurden in Psychotherapie und Coaching neue Denk- und Arbeitsweisen entdeckt.
Die Integrierte Lösungsorientierte Psychologie von Dr. Dietmar Friedmann ist ein bewährtes Verfahren der lösungs- und ressourcenorientierten Kurztherapie.

Wir realisieren Lösungen, statt Probleme zu analysieren. Wir schöpfen aus dem Gelingen, statt uns mit dem Misslingen zu befassen. Wir arbeiten mit den Kompetenzen der Klienten, statt uns auf die bestehenden Defizite zu konzentrieren.

Die Persönlichkeit wird durch das Verfahren des lösungsorientierten, tiefenpsychologischen und des systemischen Anteils gestärkt. ILP unterstützt das gesunde und ganzheitliche Ablaufen der Prozesse. Sie werden gestärkt, gelangen zu einer lösungs- und zielorientierten Sichtweise und können somit zuversichtlich und selbstbewusst ihre Probleme lösen. Es werden wesentlich früher stabile Lösungen realisiert. Die Verknüpfung von persönlichkeitstypischem Wissen mit der lösungsorientierten Therapie dient zur Stärkung sozialer Kompetenzen, Erhöhung der Teamfähigkeit und die Erleichterung im Umgang mit anderen. Letztlich dient sie auch der Selbsterkenntnis.

Autonomie-Training?

Das Autonomie-Training ist ein psychographisch-lösungsorientiertes Verfahren. Wenn man beobachtet, wie Menschen jahrzehntelang ihre “Fallen” kultivieren, sich dabei aufreiben und psychosomatisch krank werden, ist eine hilfreiche Einstellungs- und Haltungsänderung wichtig.
Wir kennen die Abhängigkeitsfalle, die Sorgenfalle, die Selbstzweiflerfalle und die jeweiligen passgenauen Wege aus der Falle für die Betroffenen. Sie lernen sich selbst auf die Kompetenzebene zu bringen.

So eignet sich das Autonomie-Training besonders auch als Selbsthilfe-Programm. Es löst die bestehenden Blockaden und ermöglicht Ihnen souverän zu denken, zu fühlen und zu handeln.

Trauerarbeit

Der/die Trauernde wird im Coaching durch die vier Phasen der Trauer begleitet. In der ersten Phase befindet man sich in einer Art Schockzustand und will es nicht wahr haben, dass man einen lieben Menschen verloren hat.

In der zweiten Phase durchlebt man intensive Emotionen: Wut, Angst, Traurigkeit bis hin zu depressiven Stimmungen sind ganz normal und sollen ausgelebt werden. Der Coach begleitet den Trauernden in seinen Gefühlen. In dieser Phase nutzt der Hinterbliebene die Möglichkeit, sich am Systembrett oder mit anderen Hilfssymbolen von der verstorbenen Person zu verabschieden. Vielleicht ist noch einiges unausgesprochen und will gesagt werden.

In der dritten Phase der Neuorientierung ist man langsam wieder fähig, nach vorne zu sehen und Augenblicke der Freude zu erleben. Das Coaching ist in dieser Phase besonders hilfreich, weil der Coach mit seinem Klienten lösungsorientiert und zielgerichtet arbeiten kann.

In der vierten Phase der Akzeptanz kehrt der trauernde Mensch in den Alltag zurück und ist fähig, das Leben weiter zu führen. Die Trauer ist immer noch da, aber nicht so heftig und schmerzhaft wie am Anfang. Erinnerungen an den verstorbenen Menschen werden immer präsent sein und das ist auch richtig so.

Menschen sind fähig, schwere Schicksalsschläge zu ertragen und gehen nicht selten sogar gestärkt im Leben weiter. Sie haben in der Trauer wohl oder übel ihre Ressourcen hervor holen müssen um zu überleben. Jetzt sind sie sich bewußt, dass sie fähig sind, schwierigste Situationen zu meistern. Sie vertrauen auf die eigene Kraft, die eigene Stärke.

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